Luftig leckeres Kräuterbrot

Luftig leckeres Kräuterbrot

Dieses schmackhafte Kräuterbrot passt hervorragend zu gegrillten Leckereien und sollte bei keiner Grillparty fehlen.

Zutaten:

170 ml lauwarme Milch
1 Prise Zucker
1 TL Butter
1/2 Würfel Hefe
320 g Weizenmehl
8 g Salz
1 Ei
80 g Butter
1 Knoblauchzehe
getrocknete (oder frische) ital. Kräuter
evtl. 1 Stück Fetakäse

Zubereitung:

Zuerst erwärmst du die Milch. Am schnellsten geht es in der Mikrowelle, aber achte darauf, dass die Milch nicht zu warm wird. Hat die Milch die richtige Temperatur, so bröckelst du die Hefe hinein. Dazu kommt jetzt noch die Prise Zucker und 1 TL Mehl. Verrühre alles gut, so dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

Ich lasse diese Hefe-Milch meistens ca 15-20 Minuten an einem warmen Ort stehen.

In dieser Zeit kannst du das Mehl abwiegen und das Salz untermischen. Bilde in dem Mehl ein Kuhle und fülle in diese die Milch-Hefe-Mischung hinein. Anschließend für ca 3 Minuten alles (am Besten mit einer Küchenmaschine) verkneten. Nun kommen die restlichen Zutaten (1 TL Butter, 8 g Salz, 1 Ei) für den Teig hinzu. Jetzt lässt du den Teig für ca 5 Minuten durchkneten.

Diesen Teig darf jetzt für 45 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Er sollte anschließend deutlich an Volumen zugenommen haben.

Nun gibst du den Teig auf eine bemehlte Flasche und knetest ihn mit der Hand vorsichtig nochmals durch.

Anschließend rollst du ihn zu einem Rechteck aus.

Für die Füllung schälst du den Knoblauch und presst ihn zu der zimmerwarmen Butter. Ebenso fügst du die Kräuter hinzu. Nun wird alles gut miteinander vermischt und auf den ausgerollten Hefeteig aufgestrichen. Wenn du möchtest kannst du auch noch zerbröselten Fetakäse darauf verteilen.

Jetzt faltest du den Hefeteig ca 5-8 cm breit zusammen. Anschließend schneidest du mit einem scharfen Messer ihn längsseitig bis zur Hälfte auf. Die beiden entstandenen Teile verdrehst du und verschlingst  sie miteinander. Das Gleiche machst du auf der anderen Seite, in der Mitte schneidest du ca 2 cm nicht durch.

Dein Kräuterzopfbrot kommt nun in eine Kastenform und darf nochmals für 30 Minuten ruhen.

Anschließend wird es bei 200° ca 25-35 Minuten gebacken.

 

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Deine Alexandra

Vegane Bolognese, einfach perfekt!

Vegane Bolognese, einfach perfekt!

Ich hätte es nicht gedacht, dass eine vegane Bolognese so einfach zu machen und doch so perfekt schmecken kann.

Zutaten:

1 Aubergine

1 Zucchini

2 Tomaten

1 Zwiebel

1 rote Paprika

Rosmarin

1 Knoblauchzehe

Salz

Zubereitung:

Zuerst wäschst du das Gemüse und schneidest die Blütenansätze bzw. Stunk ab. Die Paprika entkernst du. Die Zwiebel schälen.

Nun wird die Zwiebel, Paprika, Aubergine und die Zuchhini im Mixer klein gehackt – nicht pürieren!. Es sollen noch Stücke vorhanden sein. Kurz vor Schluss gibst du die Tomaten hinzu.

Da diese weicher sind, werden sie nur kurz mit gemixt.

Als nächstes schälst du den Knoblauch und drückst ihn mit einer Knoblauchpresse durch.

Jetzt gibst du alle Zutaten und die Gewürze in einen Topf und lässt die Zutaten für ca 5-10 Minuten leicht köcheln. Je nachdem wie groß deine Stückchen sind kann die Garzeit variieren.

Am Schluss musst du lediglich deine vegane Bolognese noch abschmecken und ggf nachwürzen.

 

Hierzu passen Reis, Nudeln oder auch nur frisches Brot, wie das rustikale Weißbrot.

 

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Deine Alexandra

Saftig zarter Rosmarin-Rinderbraten

Saftig zarter Rosmarin-Rinderbraten

Einen saftig zarten Rinderbraten herzustellen ist eigentlich keine Kunst. Ein guter Rosmarin-Rinderbraten braucht lediglich etwas Zeit zum Garen.

Zutaten:

2 kg Rinderbraten

1 Knoblauchzehe

1 TL Rosmarin

Salz, Pfeffer

2 EL Öl

warmes Wasser

 

Zubereitung:

Zuerst schälst du den Knoblauch und presst ihn mit Hilfe einer Knoblauchpresse durch. Als Nächstes gibst du Wasser, Öl, Knoblauch und alle weiteren Gewürze in eine kleine Schüssel und stellst eine Marinade her.

Das Rindfleisch gibst du nun in einen ausreichend großen Bräter oder sonstigen hitzebeständigen Behälter. Nun streichst du das Bratenfleisch von allen Seiten mit der Marinade ein. Die restliche Marinade verteile ich immer noch darüber.

Jetzt lässt du dein Fleisch mind. 1 Stunde marinieren. Anschließend gibst du deinen Bräter in den Backofen bei 180°. Je nachdem wie du gerne dein Fleisch magst, soll er 1-2 Stunden im Backofen verweilen.

Ist dein Rosmarin-Rinderbraten gar, so nehme ihn aus dem Backofen.  Anschließend setzt du ihn auf ein großes Schneidebrett und lässt ihn etwas rasten.

In der Zwischenzeit kannst du den Bratensaft in einen kleineren Topf umfüllen und mit Gemüse- oder Rinderfond aufgießen und nochmals nachwürzen.

Die Soße muss jetzt nur noch gebunden werden. Ich nehme hierzu meist einen Shaker und gebe 2 TL Mehl und etwas Wasser hinzu und schüttle dies gut durch. Mit einem langsamen Strahl unterrühren füge ich dieses Mehlwasser hinzu und lasse die Soße nochmals kurz aufkochen.

Nun kannst du deinen Rosmarin-Rinderbraten in Scheiben schneiden und servieren.

Das Rezept für die Karotten findest du hier: Karottengemüse süßlich lecker

 

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Deine Alexandra

 

Köstliche asiatische Hokkaido-Kürbissuppe

Diese leckere Kürbissuppe mit einem asiatischen Touch ist schnell zubereitet und ein toller Aufwärmen in kalten Tagen.

Zutaten:

1 Hokkaido
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
3 mittlere Kartoffeln
2 Karotten
1 Dose Kokosmilch
etwas Pflanzenöl
Wasser
Gemüsebrühe (am besten selbstgemacht)
Salz, Pfeffer, Curry

Zubereitung:

Den Kürbis schneidest du zuerst in kleine Stücke und entfernst alle Kerne und Fasern.

Tipp:
Damit es nicht in Muskelarbeit ausartet, wenn man den Hokkaido zerkleinert, sollte man ihn für ca 20 Minuten in den Backofen vorbacken.

Die Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln und Karotten schälst du und schneidest sie in kleine Stücke.
Nun erwärmst du etwas Öl in einem großen Topf. Wenn das Öl heiß ist dünst du die Zwiebel an. und gibst anschließend das kleingeschnittenen Gemüse dazu. Jetzt lässt du alles für ca 10 Minuten andünsten.

Anschließend löschst du mit Wasser ab und fügst noch die Gemüsepaste dazu. Je nach Größe der Gemüsestücke 30-60 Min leicht köcheln lassen.
Wenn das Gemüse weich ist, gibst du noch die Kokosmilch und Gewürze hinzu und mixt mit deinem Pürierstab alles zu einer cremigen Suppe.

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Deine Alexandra

Avocado-Knoblauch-Aufstrich

Ein sehr köstlicher Aufstrich oder Dip mit Avocado in Kombination mit Knoblauch. Dazu hat er noch eine tolle grüne Farbe, was auf jedem Buffet in Auge sticht.

Zutaten:

1 reife Avocado

Saft einer 1/2 Zitrone

150 g Frischkäse 0,2% Fett

1 Knoblauchzehe

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Zuerst schneidest du die Avocado der Länge nach rings herum auf und teilst sie. Anschließend entfernst du den Kern.

Mit einem Esslöffel höhlst du das Avocadofruchtfleich heraus und gibst es in eine Schüssel. Mit der Gabel oder dem Pürierstab verquirlst du die Avocado zu eine feine Creme.

Nun schälst du den Knoblauch und. presst ihn mit einer Knoblauchpresse zu zu der Avocado-Creme.

Jetzt gibst du alle weiteren Zutaten hinzu und verrührst alles nochmals gut durch.

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Deine Alexandra

Tzatziki – einfach und schnell selbstgemacht

Tzatziki der bekannteste grichische Dip schmeckt immer: Egal ob als Vorspeise oder zum Fisch/Fleisch. Das tolle daran ist er ist so schnell und leicht zubereichtet.

Zutaten:

300 g Quark

2 kleine Knoblauchzehen

1 Salat-Gurke

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Zuerst schälst du die Gurke und schneidest 2/3 davon in kleinere Teile.

Anschließend schälst du den Knoblauch und gibst ihn mit der Hälfte der kleingeschnittenen Gurke in einen Mixer. Jetzt wird alles kleingemixt bis es fast pürriert ist.

Anschließend kommt der Quark, die restliche kleingeschnittene Gurke und Gewürze in den Mixer.

Wenn alles gut vermischt ist, ist dein Tzatziki fertig.

Das letzte Gurkenstück, welches noch am Stück ist kannst du gut zum Dekorieren verwenden.

 

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Deine Alexandra

Reis-Gemüsepfanne – Arabien lässt grüssen

Wenn du mal Lust auf Orient hast, ist dieses leckere vegetarische Rezept nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch optisch ein Hingucker

Zutaten:

1 Süßkartoffel

1 Zucchini

300 g Reis (wenn möglich Naturreis)

1 Dose Kidney-Bohnen

1 Dose Tomaten

2 Tortillas

150 g Joghurt

3 Knoblauchzehen

1 Zwiebeln

2 Stangen Frühlingszwiebeln

Kurrcuma

Paprika

Kreuzkümmel

Salz

Chili

Currypaste

Zubereitung:

Zu erst schälst du die Süßkartoffel, wäschst die Zucchini und schneidest von dieser die Enden ab.

Die Bohnen lässt du in einem Sieb abtropfen.

Die Zwiebeln schälst du ebenfalls und und schneidest sie in Würfel.

Als nächsten Schritt stellst du den Reis zum Garen auf. Ich verwende immer meinen Reiskocher, dieser ist wirklich eine große Hilfe. Mehr Infos über Reiskocher findest du hier, meiner hält sogar den Reis nach dem Kochen noch warm: Reiskocher

Die Süßkartoffel und die Zucchinie werden jetzt grob geraspelt. Hier hilft dir evtl deine Küchenmaschine, da die Süßkartoffel doch sehr hart ist.

Nun gibst du in einer hohen Pfanne etwas Olivenöl hinein und erhitzt es. Wenn das Öl heiß ist, dünst du die gewürfelte Zwiebel etwas an.

In der Zwischenzeit schälst du den Knoblauch und presst diesem mit einer Knoblauchpresse zu den Zwiebelwürfeln in die Pfanne. Den Knobi nur kurz mit anbraten lassen, da er sonst schnell bitter wird. Die Currypaste (ca 1/2 TL oder mehr, wer es gerne scharf mag), Parikapulver, Kurcuma dazu geben und kurz mit anbraten.

Als nächstes fügst du das geraspelte Gemüse dazu. Alles gut durchmischen und mit den Tomaten ablöschen. Die Bohnen gibst du ebenfalls dazu. Evtl noch etwas Wasser hinzufügen.

Die Hitze kannst du nun herunter stellen und den Deckel auf die Pfanne setzen. Das Ganze lässt du  nun ca. 10 Min leicht köcheln.

Für die krossen Tortillas heizt du deinen Backofen auf 200° C auf. Die beiden Tortillas rollst du auf und schneidest sie in Streifen. Anschließend kommen diese auf einen Backblech mit Backpaper. Lasse die Tortillastreifen leicht braun und knusprig backen. Dies dauerte bei mir ca 15-20 Minuten. Aber jeder Backofen ist anders. Daher schaue bitte zwischendurch nach, denn sie verbrennen auch gerne.

Den Joghurt füllst du nun in eine Schüssel um und fügst noch die kleingeschnittenen Frühlingszwiebeln dazu. Die letzte Knoblauchzehe presst du dazu. Mit etwas Salz würzen und alles gut vermischen.

Den fertigen Reis kannst du zu der Gemüsemischung geben und vermischen oder du serviert beides getrennt. Einfach wie es dir lieber ist.

Das Pfannengericht auf  Teller anrichten und mit den gebackenen Tortillastreifen dekorieren. Mit dem Joghurt zusammen servieren.

 

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Deine Alexandra

Zitronen-Knoblauch-Kur

Die Zitronen-Knoblauch-Kur hat viele positiven Auswirkungen auf deinen Körper.
Sie vermindert die Ablagerungen von Verkaltungen und kann somit das Herz-Kreislauf-System verbessern. Ebenso kann das Hören und Sehen sich verbessern. Auch Herzleiden werden natürlich begünstigt.

Zutaten:

3 Bio-Zitronen

15 Knoblauchzehen

1 Liter Wasser

Zubereitung:

Zuerst schälst du die Knoblauchzehen und spülst die Zitronen mit heißem Wasser ab. Die Zitronen schneidest du nun ein Stücke und entfernst alle Kerne. Sonst wird dir dieser Trank zu bitter.

Als Nächstes füllst du die Knoblauchzehen, die Zitronenstücke und das Wasser in einem Mixer. Jetzt lässt du alles gut vermixen, so dass keine größeren Stücke mehr enthalten sind.

Die Masse gibst du nun in einen Topf  und lässt dies kurz aufkochen. Achte darauf, dass es wirklich nur sehr kurz aufwallt, sonst gehen viele wichtige Vitamine verloren. Nach dem kurzen aufkochen nimmst du deinen Topf von der Herdplatte und lässt die Masse abkühlen.

In der Zwischenzeit legst du ein dünnes Tuch (z.B. Stoffwindel, Presstuch) in einen Sieb. Den Sieb mit Tuch stellst du auf eine passende Schüssel oder anderen Auffangbehälter.

Wenn die Masse abgekühlt ist, seihst du sie nach und nach durch den Sieb mit Tuch. Beim Umfüllen sei bitte vorsichtig, das es nicht spritzt.

Der abgeseite Trunk füllst du nun in Flaschen um und dein Zitronen-Knoblauch-Trank ist fertig. Du solltest ihn im Kühlschrank bzw. kühl und dunkel lagern. Er hält ca 4-6 Wochen.

 

Anwendung:

  • 3 Wochen lang, täglich ein Schnapsglas voll, vor der Hauptmahlzeit trinken
  • 2 Wochen pausieren
  • danach wieder eine 3 wöchtige Kur

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Deine Alexandra

Spaghetti alla Alex (Art Carbonara)

Diese leckeren Spaghetti ist mein Lieblingsrezept, wenn es darum geht sehr schnell etwas Leckeres auf den Tisch zu bringen.

Für 3-4 Personen

Zutaten:

500 g Spaghetti

200 g Schinkenwürfel (light – ohne Speck)
für die vegetarische Variante 3-4 große Champignons

200 ml Milch 1,5%

1 Knoblauchzehe

4-5 EL geriebener Parmesankäse oder nach Geschmack auch mehr 🙂

1 Zwiebel

1 EL pflanzliches Öl

Salz, Pfeffer und ital. Kräuter

etwas Petersilie

 

Zubereitung:

Zuerst stellst du einen genügend großen Topf mit Wasser für die Spaghetti auf. Wenn das Wasser kocht gibst du die Nudeln hinzu und schaltest die Flamme etwas niedriger. Die Nudeln sollen noch köcheln.

Nun schälst du die Zwiebel und den Knoblauch und schneidest beides in kleine Würfel. Wenn du eine Knoblauchpresse besitzt, so kannst du die Knoblauchzehe auch durch die Presse drücken.

In einem etwas höheren Topf, gibst du nun 1 EL Öl hinein. Wenn das Öl warm ist fügst du jetzt Zwiebel und Knoblauch hinzu und lässt dies etwas andünsten.

Diese Mischung löschst du mit der Milch ab und gibst gleichzeitig noch den Parmesankäse hinzu. Alles gut verrühren. Die Hitze heruntersteigen und evtl noch etwas Milch dazugeben.

Testen ob die Spaghetti gar sind und wenn ja, dann seihe sie ab.

Die Nudeln werden nun zu der Schinken-Milch-Käse Mischung gegeben. Ich gebe immer eine Handvoll hinzu und verrühre diese, dann wieder eine Handvoll usw., bis alle Nudeln untergerührt sind.

Nun musst du noch etwas mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und abschmecken.

Zum Schluss noch mit etwas Petersilie bestreuen.

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Deine Alexandra

 

Hacksteak saftig und lecker mit Metaxasoße

Eine Gaumenfreude mit Urlaubsfeeling.

Zutaten für den Fleischteig:

500 g Rinderhack
2-3 Knoblauchzehen
1 Pack Scharfskäse
1 große Zwiebel
1 Karotte oder Alternative eine kleine Zucchini
2 Scheiben Toastbrot
1 Ei
1 EL Tomaten- oder Paprikamark
Salz, Pfeffer, Paprika
griechisches Gewürz z.B. für Suvlaka oder Gyros

für die Soße:
3-4 EL Metaxa
Reste des Schafskäses
1 rote Paprika
1-2 Tomaten
100 ml Milch 1,5%
100 ml Sahne

Zubereitung Hacksteak (Bifteki):

Für das Hacksteak schälst du zuerst die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotte. Anschließend werden diese mit einer Reibe oder wenn du hast mit einer Küchenmaschine fein gerieben.

Das Toastbrot lässt du kurz einweichen und drückst das überschüssige Wasser aus. Alle weiteren Zutaten (ausser den Schafskäse) gibst du zusammen in eine Schüssel und vermengst diese gut miteinander. Je nach deinem Geschmack wird noch gewürzt mit Salz, Pfeffer und/oder Paprika.

Den Fleischteig teilst du nun in vier Teile. Jedes dieser Fleischteile drückst du auf einem Stück Frischhaltefolie flach. Es sollte die Form einer Zunge ungefähr haben.

Den Schaftskäse schneidest du danach in ca 10-12 Scheiben und legst pro Fleischzunge 2 Scheiben auf den unteren Teil der „Zunge“ auf.

Anschließend nimmst du den obere Teil der Fleischzunge und klappst ihn über den unteren Teil. Hierzu ist nun die Frischhaltefolie sehr hilfreich.

Das Fleischpäckchen wird nun in der Frischhaltefolie eingepackt und die Ränder festgedrückt.

In einer Pfanne etwas Öl heiß werden lassen.

Die gefüllten Hacksteaks nimmst du jetzt vorsichtig aus der Folie heraus und brätst diese in der Pfanne von beiden Seiten gut an.

In der Zwischenzeit kannst du die Paprika und Tomate für die Soße waschen. Die Paprika befreist du von dem Stiel und den Kernen und die Tomate vom Stunk.

Beides (also Paprika und Tomaten) gibst du in einem Mixer, sowie den restlichen Fetakäse. Jetzt pürierst du alles zu einem homogenen Brei.

Die Hacksteaks nimmst du nun vorsichtig aus der Pfanne und stellst sie auf einem Teller zur Seite.

Nun gibst du, in die UNausgespülte, Pfanne den Paprika-Tomaten-Käse-Mix, Sahne, Milch und Metaxa hinein. Alles wird jetzt gut durch gerühren und mit Salz, Pfeffer, Paprika und evtl Gyrosgewürz abschmecken.

Sollte dir die Soße zu dickflüssig sein, kann kannst du sie mit Wasser verdünnen.

Die angebratenen Hacksteaks werden zum Schluss nochmals in die Soße gegeben und zugedeckt ca 10 Min. köcheln lassen.

Dazu kannst du Reis und Salat servieren.

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra