Vegane Bolognese, einfach perfekt!

Vegane Bolognese, einfach perfekt!

Ich hätte es nicht gedacht, dass eine vegane Bolognese so einfach zu machen und doch so perfekt schmecken kann.

Zutaten:

1 Aubergine

1 Zucchini

2 Tomaten

1 Zwiebel

1 rote Paprika

Rosmarin

1 Knoblauchzehe

Salz

Zubereitung:

Zuerst wäschst du das Gemüse und schneidest die Blütenansätze bzw. Stunk ab. Die Paprika entkernst du. Die Zwiebel schälen.

Nun wird die Zwiebel, Paprika, Aubergine und die Zuchhini im Mixer klein gehackt – nicht pürieren!. Es sollen noch Stücke vorhanden sein. Kurz vor Schluss gibst du die Tomaten hinzu.

Da diese weicher sind, werden sie nur kurz mit gemixt.

Als nächstes schälst du den Knoblauch und drückst ihn mit einer Knoblauchpresse durch.

Jetzt gibst du alle Zutaten und die Gewürze in einen Topf und lässt die Zutaten für ca 5-10 Minuten leicht köcheln. Je nachdem wie groß deine Stückchen sind kann die Garzeit variieren.

Am Schluss musst du lediglich deine vegane Bolognese noch abschmecken und ggf nachwürzen.

 

Hierzu passen Reis, Nudeln oder auch nur frisches Brot, wie das rustikale Weißbrot.

 

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Deine Alexandra

Karottennudeln – Low Carb Nudeln

Karottennudeln – Low Carb Nudeln

Diese Karottennudeln sind kohlehydratarm und somit eine tolle und vor allem leckere Speise für eine Low Carb Ernährung. Sie eignen sich hervorragend als Beilage oder mit einer leckeren Soße als Hauptgericht.

Zutaten:

Karotten

Salz

Prise Zucker

Wasser

 

Zubereitung:

Zuerst stellst du einen Topf mit Wasser zum Kochen auf.

Anschließend schälst du die Karotten und schneidest die Spitze und Stunk ab. Mit dem Sparschäler schneidest du die Karotten in Streifen.

Wenn dein Wasser kocht fügst du etwas Salz und Zucker in das Wasser. Nun gibst du die Karottenstreifen in das heiße Wasser und lässt sie ca 5 Min köcheln. Nach diesen 5 Minuten sollten die Karottennudeln bissfest sein.

 

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Deine Alexandra

Fettfreie Chips, einfach selbstgemacht

Fettfreie Chips, einfach selbstgemacht

Ich gehöre eigentlich eher zur „süßen Fraktion“, für alle Chips Fans habe ich hier ein tolle fettfreie Alternative. So kann man ohne zu schlechtes Gewissen abends mal ein paar Chips naschen.

Zutaten für ein kleines Schälchen:

2 große Kartoffeln

Gewürze nach Belieben, wie z.B. Paprika, Knoblauch, italienische Kräuter, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst schälst du die Kartoffeln. Diese schneidest du dann in dünne Scheiben. Meine hatten ungefähr eine Dicke von 2 mm.

Die Scheiben legst du auseinander auf Küchenkreppapier.

Darüber legst du ein zweites Küchenkrepp und drückst es feste an. So saugt das Küchenkrepp die Feuchtigkeit der Kartoffelscheiben auf. Die Chips werden knuspriger.

Nun gibst du die Kartoffelscheiben auf ein Backblech, welches mit Backpapier ausgelegt ist.

Jetzt muss du diese nur noch von beiden Seiten nach deinem Geschmack würzen.

Ich hatte meine Chips 15 Minuten mit der Grillfunktion im Backofen. Falls du keine Grillfunktion hast so backe deine Chips bei 200°.

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Deine Alexandra

Kalorienarmer Griechischer Salat ohne Dressing

Kalorienarmer Griechischer Salat ohne Dressing

Ein Salat, der auch ohne Dressing schmeckt gibt es nicht? Doch dieser Salat schmeckt köstlich alleine durch seine Hauptzutaten.

Zutaten:

1 Salatgurke

1 Zwiebel

3-4 Tomaten

2 Paprika

1 Fetakäse – für Veganer Soja-Ersatz oder Torfu

2 EL Olivenöl

1-2 EL gemischte Kräuter frisch oder getrocknet

 

Zubereitung:

Bei diesem kalorienarmen Salat schälst du zuerst die Salatgurke und die Zwiebel. Beides schneidest du in Würfel. Die Tomaten und Paprika wäschst du, von beiden entfernst du den Stuck und von den Paprika das Kerninnere. Fetakäse, Tomaten und Paprika kannst du nun in kleine Stücke schneiden.

Alle weiteren Zutaten hinzufügen und gut durchmischen. – Fertig.

Saftig zarter Rosmarin-Rinderbraten

Saftig zarter Rosmarin-Rinderbraten

Einen saftig zarten Rinderbraten herzustellen ist eigentlich keine Kunst. Ein guter Rosmarin-Rinderbraten braucht lediglich etwas Zeit zum Garen.

Zutaten:

2 kg Rinderbraten

1 Knoblauchzehe

1 TL Rosmarin

Salz, Pfeffer

2 EL Öl

warmes Wasser

 

Zubereitung:

Zuerst schälst du den Knoblauch und presst ihn mit Hilfe einer Knoblauchpresse durch. Als Nächstes gibst du Wasser, Öl, Knoblauch und alle weiteren Gewürze in eine kleine Schüssel und stellst eine Marinade her.

Das Rindfleisch gibst du nun in einen ausreichend großen Bräter oder sonstigen hitzebeständigen Behälter. Nun streichst du das Bratenfleisch von allen Seiten mit der Marinade ein. Die restliche Marinade verteile ich immer noch darüber.

Jetzt lässt du dein Fleisch mind. 1 Stunde marinieren. Anschließend gibst du deinen Bräter in den Backofen bei 180°. Je nachdem wie du gerne dein Fleisch magst, soll er 1-2 Stunden im Backofen verweilen.

Ist dein Rosmarin-Rinderbraten gar, so nehme ihn aus dem Backofen.  Anschließend setzt du ihn auf ein großes Schneidebrett und lässt ihn etwas rasten.

In der Zwischenzeit kannst du den Bratensaft in einen kleineren Topf umfüllen und mit Gemüse- oder Rinderfond aufgießen und nochmals nachwürzen.

Die Soße muss jetzt nur noch gebunden werden. Ich nehme hierzu meist einen Shaker und gebe 2 TL Mehl und etwas Wasser hinzu und schüttle dies gut durch. Mit einem langsamen Strahl unterrühren füge ich dieses Mehlwasser hinzu und lasse die Soße nochmals kurz aufkochen.

Nun kannst du deinen Rosmarin-Rinderbraten in Scheiben schneiden und servieren.

Das Rezept für die Karotten findest du hier: Karottengemüse süßlich lecker

 

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Deine Alexandra

 

Veganer Löwenzahn-Honig

Veganer Löwenzahn-Honig

Bei diesem. Löwenzahn-Honig handelt es sich nicht um Honig, der von Bienen hergestellt wird. Daher ist er eine tolle Alternative für Veganer. Schmecken tut er auf alle Fälle egal ob du Veganer bist oder nicht.

Die Rezeptangaben sind für 1 Glas ca 200 ml Honig angegeben. Natürlich könnt ihr die Menge verdoppeln, verdreifachen usw.

Ein Video hierüber gibt es natürlich auch

Zutaten:

1 Handvoll Löwenzahn-Blüten

300 ml Wasser

Saft 1/4 Bio-Zitrone

350 g Zucker

 

Zubereitung:

Die Löwenzahn-Blüten kurz mit warmem Wasser abspülen.

Den unteren grünen Bereich (direkt an der Blüte) ca 2-3 mm mit einem scharfen Messer abschneiden.

Löwenzahn-Blüten und Wasser in einen Topf geben und etwas verrühren.

Die Mischung für ca 1 Minute kurz aufkochen. Topf von der Herplatte nehmen und auskühlen lassen.

Über Nacht zugedeckt ziehen lassen.

Am nächsten Tag die Blüten abseien.

Hierzu lege ich den Sieb mit einem Küchenkrebb aus und lasse alles gut abtropfen.

Das Küchenkreb habe ich anschließend über die Blüten gelegt, um diese besser mit der Hand ausdrücken zu können.

Lass dich nicht von der grünen Flüssigkeit irritieren. Durch die weitere Zubereitung hellt diese sich auf.

Nun kommt diese Flüssigkeit wieder in einen Topf. Zusammen mit dem Zitronensaft und dem Zucker.

Unter Rühren wird alles aufgekocht, bis sich der Zucker gelöst hat.

Anschließend die Temperatur herunterstellen und für ca 30-45 Minuten köcheln lassen.

Zwischendurch immer wieder umrühren.

Nach der angegebenen Zeit, wird die Konsistenz überprüft.

Hierzu gebe ich eine kleine Menge auf einen Teller oder Schneidebrett. Warte kurz ab, bis sich die Masse ausgekühlt hat. Der Honig sollte zähflüssig, wie eben Honig sein.

Sollte die Konsistenz noch nicht erreicht sein, einfach noch einige Minuten weiter simmen lasen.

Zwischenzeitlich werden die Gläser und Deckel mit heißem Wasser ausgespült.

Ist der Löwenzahn-Honig fertig, wird dieser heiß in die Gläser gefüllt.

Die Gläser bis 3 mm zum Rand befüllen und gleich verschließen.

ACHTUNG! Bitte seid beim Umfüllen vorsichtig. Heißer Zucker kann zu schmerzhaften Verbrennungen führen.

 

Wenn alles gut ausgekühlt ist – kannst du deinen selbstgemachten Löwenzahn-Honig genießen.

 

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Deine Alexandra

Avocado-Knoblauch-Aufstrich

Ein sehr köstlicher Aufstrich oder Dip mit Avocado in Kombination mit Knoblauch. Dazu hat er noch eine tolle grüne Farbe, was auf jedem Buffet in Auge sticht.

Zutaten:

1 reife Avocado

Saft einer 1/2 Zitrone

150 g Frischkäse 0,2% Fett

1 Knoblauchzehe

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Zuerst schneidest du die Avocado der Länge nach rings herum auf und teilst sie. Anschließend entfernst du den Kern.

Mit einem Esslöffel höhlst du das Avocadofruchtfleich heraus und gibst es in eine Schüssel. Mit der Gabel oder dem Pürierstab verquirlst du die Avocado zu eine feine Creme.

Nun schälst du den Knoblauch und. presst ihn mit einer Knoblauchpresse zu zu der Avocado-Creme.

Jetzt gibst du alle weiteren Zutaten hinzu und verrührst alles nochmals gut durch.

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Deine Alexandra

Knackig frischer Radieschen-Dipp

Dieser Brotaufstrich ist super schmackhaft und schnell gemacht.

Zutaten:

1 Bund Radieschen

100 g Magerquark

50 g Naturjoghurt 0,2% Fett

Salz, Pfeffer, Tomatengewürz

 

Zubereitung:

Die Radieschen befreist du zuerst vom Grün und wäschst sie anschließend, so dass alle Erde entfernt ist. Jetzt hobelst du die Radieschen oder schneidest sie in recht kleine Streifen.

Die gehobelten Radischen vermischst du mit dem Salz und lässt sie ca. 10 Minuten ziehen. Anschließend schüttest du die angesammelte Flüssigkeit ab.

Jetzt musst du nur noch alle Zutaten miteinander zu einer cremigen Masse vermengen.

Ist dein Aufstrich etwas fest, so kannst du noch etwas Milch hinzufügen.

Dieser Aufstrich schmeckt super auf frisch gebackenem Brot.

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Deine Alexandra

Vitamin-Bombe

Dieser Smoothie bringt dich schnell wieder auf die Beine oder du wirst erst gar nicht krank. Gesund und lecker zu gleich.

Zutaten:

1/2 Tasse Mangostücke

1/2 Tasse Ananasstücke

1 Tasse Erdbeerstücke (evtl TK)

1/2 Orange ohne Schale

1 Kiwi (geschält)

1 TL Honig

1/2 Tasse Mineralwasser

Zubereitung:

Die Zubereitung dieser Vitaminbombe ist kinderleicht. Du gibst einfach alle Zutaten in einen Mixer  und pürierst auf höchster Stufe alles schön schaumig cremig.
Danach musst du den Vitamin-Smoothie nur noch in Gläser füllen und evtl. dekorieren.

Schicke dieses Rezept einem kranken Freund oder Freundin,
damit er/sie schnell wieder gesund wird!

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Deine Alexandra

Saftig, lockerer Orangenkuchen – glutenfrei und fettarm

Ein leckere süße Verführung, die du mit gutem Gewissen auch beim Abnehmen genießen kannst.

Zutaten:

8 Eier

250 g Zucker

250 g Magerquark

1 TL Vanilleessenz oder Mark einer Vanilleschote

360 g glutenfreies Mehl (wenn normales Mehl verwendet wird so 240 g Mehl und 120 g Stärke verwenden)

1 Päckchen Backpulver

1 Bio-Orange

 

Zubereitung:

Zuerst wäschst du die Orange heiß ab und reibst das orangene von der Schale ab. Anschließend schneidest du sie in zwei Hälften und presst den Saft aus der Orange aus. Beides stellst du zur Seite.

Jetzt trennst du die Eier und schlägst das Eiweiß zu Schnee. Auch dies stellst du zur Seite. Die Eigelbe mit dem Zucker und der Vanille gibst du in eine Schüssel und lässt es schaumig schlagen.

Als Nächstes fügst du den Magerquark eßlöffelweise dazu. Das Mehl vermischst du mit dem Backpulver, sowie mit dem Orangenabrieb. Nun gibst du und den Orangensaft und die Mehl-Orangenmischung langsam und abwechselnd zu der Eimasse hinzu.

Alles lässt du nun zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Zum Schluss hebst du mit einem Teigschaber das geschlagene Eiweiß vorsichtig unter und vermengst es gut mit dem Teig.

Deinen Backofen solltest du jetzt auf 170° vorheizen lassen.

Nun musst du noch die Backform gut ausfetten und evtl mit Paniermehl (glutenfrei) bestreuen und den Teig hineingeben.

Meine Kuchenform ist von Nordic Ware. Ich lieb diese Formen, sie sehen nicht nur besonders anders schön aus, sondern der Kuchen löst sich auch nach dem Backen toll heraus.

Der Kuchen lässt du ca 45-60 Minuten backen.

Bitte Stäbchenprobe machen, da jeder Backofen anders bäckt.

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Deine Alexandra