Karottenkuchen brasilianischer Art

Karottenkuchen brasilianischer Art

Schluss mit reiben und raspeln! Mit dieser brasilianischer Karottenkuchen ist die lästige Reibearbeit endlich vorbei. Er geht einfach und schnell mit Hilfe eines Mixers.

Zutaten:

3 mittelgroße Karotten

180 ml pflanzliches Öl

3 Eier

1 Päckchen Backpulver

250 g Zucker

250 g Mehl  oder glutunfreies Mehl

1 TL Vanillepaste oder das Mark einer Vanilleschote

Guss:
Schokoglasur oder
Zitronen-Zuckerguss oder
Puderzucker

Zubereitung:

Zuerst schälst du die Karotten und entfernst den Stunk. Anschließend schneidest du diese in grobe Stücke und gibst sie mit dem Öl, den Eiern und der Vanillepaste in deinen Mixer.

Nun lässt du alles zu einer homogenen Masse pürieren. Es sollten keine Karottenstückchen mehr vorhanden sein.

In der Zwischenzeit kannst du das Mehl, den Zucker und das Backpulver in einer Schüssel mit einem Teigschaber vermengen.

Heize deinen Backofen nun auf 180° auf.

Wenn deine Karottenmasse fertig püriert ist, wird diese zu der Mehl-Zuckermischung gegegen und gut untergemischt. Wenn du eine Küchenmaschine besitzt so lasse sie langsam laufen.

Nun gibst du den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform. Den Karottenkuchen lässt du bei 180° ca 40 Minuten backen.

Anschließend kannst du ihn mit Schokolade oder mit einem Zitronen-Zuckerguss überziehen. Es genügt auch etwas Puderzucker.

Der echte brasilianische Karottenkuchen hat eine Schokoglasur, da aber mein kleiner Sohn keine Schokolade mag, mache ich immer eine Zitronenglasur darüber.

Vergiss nicht, mir zu schreiben, ob dir das Gericht geschmeckt hat. Über Kommentare und teilen freue ich mich natürlich. 

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Brioche – französisch luftig und lecker

Brioche – französisch luftig und lecker

Der Brioche ist ein französisches Frühstücksbrot. Ähnelt einem sehr sehr luftige Hefekuchen. Dieses Rezept ist einfach und mit Gelinggarantie.

Zutaten:

45 gr Milch
50 gr Zucker
1/4 Würfel Hefe
100 gr Mascapone oder Saure Sahne
1 Eier
225 gr Mehl
1 Prise Salz

Zum Bestreichen:

1 Ei

Zubereitung:

Zuerst löst du die Hefe mit Hilfe einer Gabel in der lauwarme Milch mit 10 g Zucker auf. Dies kannst du nun für 10 Min. ruhen lassen.

In der Zwischenzeit verrührst du mit dem Schneebesen per Hand oder mit der Küchenmaschine das Ei mit der Mascapone. Es sollte eine homogene Masse entstanden sein.

Alle weiteren Zutaten kannst du jetzt zu der Eimischung geben, inclusive die Hefeflüssigkeit.

Ich lassse meinen Teig für ca 5 Minuten mit der Küchenmaschine gut durchkneten.

Anschließend darf der Teig für 1,5 Std an einem warmen Ort ruhen.

 

Nun legste du eine kleine Springform mit Backpapier aus und formst ca 8 Kugeln aus dem Teig.

Die Kugeln unbedingt mit Zwischenraum in die Form setzen, da diese für 45 Min. nochmals aufgehen dürfen.

Bevor die Brioche in den auf 150°vorgeheizten Backofen kommen, bestreichst du sie mit dem verquirltem Ei vorischtig.

Die Brioche sind nach ca 20-25 Minuten fertig gebacken.

Schreibe mir doch ein Kommentar, ob dir das Gericht geschmeckt hat. Oder teile es mit deinen Freunden – als Dankeschön für mich

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Leckerer Mandel-Marzipankranz für das Osterfest

Diesen leckeren Mandel-Marzipankranz aus Hefeteig kannst du natürlich nicht nur zu Ostern backen. Auch übers Jahr hinweg eine leckere Köstlichkeit.

Zutaten:

300 g Mehl

1/2 Würfel Hefe

1 Ei

125 ml lauwarme Milch

50 g Zucker

40 g zimmerwarme Butter

Füllung:

150 g gehackte Mandeln

1 Eiweiß

150 g Marzipanrohmasse

ein Spritzer Zitronensaft

Vanillezuckerguss:

2 EL Wasser

50 g Puderzucker

1/2 TL Vanillepaste

Zubereitung:

Als erstes löst du die Hefe in der lauwarmen Milch auf und stellst sie kurzfristig zur Seite.

Anschließend gibst du alle weiteren Zutaten für den Teig in eine Schüssel und fügst die Hefe-Milchmischung hinzu. Lass alles für 3 Minuten schnell zu einem Teig verrühren und dann nochmals für ca 5 Minuten langsam.

Jetzt darf dein Teig an einem warmen Ort ruhen.

Die Zeit kannst du nutzen, um die Füllung herzustellen. Dazu gibst du die gehackten Mandeln in eine ungelöste Pfanne und röstest sie goldbraun an.

Den Marzipan schneidest du nun in kleine Würfel und zerdrückst diese mit einer Gabel. Jetzt fügst du das Eiweiß und noch den Zitronensaft dazu. Wenn du möchtest kannst du noch ein paar Tropfen Bittermandelöl hinzugeben. Alles zu einer breiigen Masse verquirlen, evtl hilft dir dabei dein Mixer.

Wenn dein Hefeteig schön aufgegangen ist, gibst du ihn auf eine gut bemehlte Fläche. Auch deine Hände solltest du gut bemehlen. Den Teig knetest du nochmals mit den Händen gut durch. Sollte er noch sehr klebrig sein, gib noch etwas Mehl hinzu.

Anschließend rollst du deinen Teig rechteckig aus. Mit einem Löffel versteigst (bis zum Rand) zuerst die Marzipanmasse und dann verteilst du die gerösteten Mandeln darüber.

Jetzt rollst du von der langen Seite deinen Teig auf und legst ihn auf ein Backpapier.

Mit einem scharfen Messer schneidest du die Rolle von unten bis ca. zur Hälfte die Rolle auf. Die beiden Stränge, welche jetzt entstanden sind, verdrehst du ineinander. Möglichst so, dass die offene Seite nach oben zeigt.

Jetzt schneidest du von der anderen Seite deinen Strang auf, lässt aber in der Mitte die Rolle ca 2 cm geschlossen. Auch hier verdrehst du die Stränge wieder.

Nun formst du einen Kranz und drückst die beiden Enden gut aneinander.

Damit in der Mitte frei bleibt, stellst du ein feuerfestes Glas oder Schüsselchen in die innere Öffnung des Kranzes.

Das Backpapier mit deinem Kranz schiebst du nun vorsichtig auf ein Backblech und lässt deinen Kranz nochmals ca 30 Minuten gehen. In der Zwischenzeit lässt du deinen Backofen auf 180° vorheizen.

Ist dein Kranz schön aufgegangen kommt er für ca 35 Minuten in den Backofen.

Den Vanillezuckerguss stellst du her indem du einfach den Puderzucker mit der Vanille mischst und das Wasser dazugibst. Ich verrühre diese Mischung immer mit einer Gabel.

Nach dem Backen kannst du deinen Mandel-Marzipankranz mit Vanillezuckerguss überstreichen.

Dir hat das Rezept gefallen und/oder geschmeckt?

Dann hinterlasse doch ein Kommentar oder teile es mit deinen Freunden – als Dankeschön für mich

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

 

Saftig, lockerer Orangenkuchen – glutenfrei und fettarm

Ein leckere süße Verführung, die du mit gutem Gewissen auch beim Abnehmen genießen kannst.

Zutaten:

8 Eier

250 g Zucker

250 g Magerquark

1 TL Vanilleessenz oder Mark einer Vanilleschote

360 g glutenfreies Mehl (wenn normales Mehl verwendet wird so 240 g Mehl und 120 g Stärke verwenden)

1 Päckchen Backpulver

1 Bio-Orange

 

Zubereitung:

Zuerst wäschst du die Orange heiß ab und reibst das orangene von der Schale ab. Anschließend schneidest du sie in zwei Hälften und presst den Saft aus der Orange aus. Beides stellst du zur Seite.

Jetzt trennst du die Eier und schlägst das Eiweiß zu Schnee. Auch dies stellst du zur Seite. Die Eigelbe mit dem Zucker und der Vanille gibst du in eine Schüssel und lässt es schaumig schlagen.

Als Nächstes fügst du den Magerquark eßlöffelweise dazu. Das Mehl vermischst du mit dem Backpulver, sowie mit dem Orangenabrieb. Nun gibst du und den Orangensaft und die Mehl-Orangenmischung langsam und abwechselnd zu der Eimasse hinzu.

Alles lässt du nun zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Zum Schluss hebst du mit einem Teigschaber das geschlagene Eiweiß vorsichtig unter und vermengst es gut mit dem Teig.

Deinen Backofen solltest du jetzt auf 170° vorheizen lassen.

Nun musst du noch die Backform gut ausfetten und evtl mit Paniermehl (glutenfrei) bestreuen und den Teig hineingeben.

Meine Kuchenform ist von Nordic Ware. Ich lieb diese Formen, sie sehen nicht nur besonders anders schön aus, sondern der Kuchen löst sich auch nach dem Backen toll heraus.

Der Kuchen lässt du ca 45-60 Minuten backen.

Bitte Stäbchenprobe machen, da jeder Backofen anders bäckt.

Dir hat das Rezept gefallen und/oder geschmeckt?

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Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Schoko-Waffeln (Schwarz-weiße Waffeln)

Der leckerste Duft verströmt noch immer das Waffeleisen. Da ich nicht immer nur „normale“ weiße Waffel machen wollte, gab es mal heute Schoko- und weiße-Waffeln.

Zutaten für ca 12-15 Stk.

5 Eier

250 g Butter

500 g Mehl

400 ml Milch

Zitronenabrieb

1 TL Vanillepaste oder Mark einer Vanilleschote

1 Päckchen Backpulver

1-2 EL Backkakao

 

Zubereitung:

Zuerst verquirlst du die Eier. Diese kommen dann mit dem Zucker, Zitronenabrieb und der Vanille in eine Rührschüssel. Das Ganze lässt du solange aufrühren, bis es schaumig ist.

Als nächstes mischst du Mehl und Backpulver und gibst es zu deiner Eimischung hinzu. Als letztes kommt die Milch hinzu. Diese gibst du in einem Strahl langsam hinzu.

Der Teig sollte eine schöne weiche geschmeidige Konsistenz haben.

Ungefähr die Hälfte füllst du in eine zweite Schüssel um. Hierzu gibst du jetzt noch den Backkakao und 2 EL Mich dazu. Nochmals alles gut glattrühren.

Nun heizt du dein Waffeleisen auf und fettest es ein. Mit einer Schöpfkelle gibst du nun den Teig in das Waffeleisen. Eine Seite mit hellem Teig und auf die andere Seite den Schokoteig. Natürlich kannst du auch in den einzelnen Waffeln verschiedene Teigkleckse machen.

Lustig sieht es auch aus, wenn du die Teigkleckse mit einer Gabel leicht vermischst, sodass ein marmoriertes Muster entsteht.

Deiner Kreativität steht nichts im Wege.

Wenn dir diese Waffeln geschmeckt haben, freue ich mich wenn du mir ein Kommentar hinterlässt.

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

 

Linzertorte glutenfrei

Eine sehr leckere Linzertorte nach dem Rezept meiner verstorbenen Mutter.
Natürlich kann man diese Linzertorte auch mit glutenhatigem Mehl herstellen.
Diese Linzertorte ist sehr mürbe und Original mit Pflaumenmarmelade gemacht.

Leider war das Messer schneller, wie ich mit dem Foto.

Zutaten:

450 g glutenfreies Mehl (ich habe das von Schär für Kekse und Kuchen verwendet)
150 g Zucker
125 g gehackte Haselnüsse
250 g zimmerwarme Butter
2 Eier
2 EL Backkakao
1/2 TL Zimt
etwas Butter-Vanille-Aroma
1 Glas (250 g) Pflaumenmarmelade

Zubereitung:

Gib alle Zutaten in eine Schüssel und lasse diese mit dem Knethaken zu einem Mürbeteig verkneten.

In der Zwischenzeit fettest du eine 28er Springform oder eine ähnlich große Form aus.

Von dem fertig gekneteten Teig, hälst du eine handvoll des Teiges zurück. Den Rest verteilst du auf den Boden deiner Form.

Ich drücke ihn meist mit den Händen zurecht. Für den Rand drückst du den Teig an den Backformenrand ca 1,5 cm hoch.

Jetzt bestreichst du den Boden mit der Pflaumenmarmelade.

Aus dem zurückbehaltenen Teig formst du kleine Kugeln und drückst diese flach. Diese verteilst du auf der Marmelade.

Deinen Backofen heizt du auf 160° vor, wenn dieser die Temperatur erreicht hat lässt du den Kuchen ca 45 Minuten backen.

Bitte, immer mal zwischendurch nachschauen, da jeder Backofen anders bäckt.

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Süße Osterhasen aus Hefeteig 2

Hier möchte ich dir noch andere Formen für die Osterhäschen vorstellen. Der Teig ist der Selbe, wie aus dem Rezept „Süße Osterhasen aus Hefeteig 1“

Diese Hasen kannst du ebenfalls ganz einfach formen.

Hierzu formst du zwei Kugeln. Eine Größere für den Körper und eine etwas kleinere für den Kopf.

Beide Kugeln setzt du auf dem Backpapier übereinander mit etwas Abstand.

Nun drückst du die Kugeln mit der Handfläche flach, so dass die Teigdicke ca 1 cm beträgt. Natürlich kannst du auch eine Teigrolle hierfür verwenden.

Anschießend schneidest du die obere Kugel (Kopf) mit einem scharfen Messer oder auch einer Schere mind. 1 Drittel ein. Die beiden entstehenden Hälften einfach nun etwas auseinander ziehen. Wenn du möchtest kannst du sie auch etwas in die Länge ziehen und ein Ohr umknicken.

Gesicht und Pfoten habe ich hier mit Rosinen dekoriert. Du kannst auch Schokotröpfchen verwenden. Die Zähne sind aus geschälten Mandeln.

 

Hasenkopf

Für diesen lustigen Osterhasen formst du eine größere Kugel.

Diese legst du auf das Backpapier und drückst sie etwas flach.

Auch hier schneidest du sie oben mit einem scharfen Messer oder auch einer Schere mind. 1 Drittel ein. Die beiden entstehenden Hälften einfach nun etwas auseinander ziehen. Wenn du möchtest kannst du sie auch etwas in die Länge ziehen und ein Ohr umknicken.

Jetzt kannst du das Gesicht dekorieren. In meinem Beispiel habe ich für die Augen kleine Schokotropfen verwendet. Natürlich gehen auch Rosinen. Die Zähne sind geschälte Mandeln. Für die Schnurrbarthaare kannst du gestiftete Mandeln verwenden.

 

 

Süße Osterhasen aus Hefeteig 1

Diese netten Gesellen verschönern jede österliche Kaffeetafel. Den Kindern macht es  sehr viel Spaß, sie zuformen, den dieser Hefeteig lässt sich toll wie Knete verarbeiten.

Andere hübsche Häsenformen findest du hier:

Süße Osterhasen aus Hefeteig 2

 

Zutaten:

400 g Mehl 405er
100 g Dinkelvollkornmehl
1 Ei
100 g Zucker
1 Würfel Hefe
250 ml lauwarme Milch
1/2 TL Salz
100 g Butter
100 g Rosinen

 

Zum Bestreichen:

1 Ei
etwas Milch
Rosinen für die Augen

 

Zubereitung:

Du gibst die Hefe zerkleinert in die lauwarme Milch. Dazu verrührst du noch ca. 10 g Zucker und lässt die Hefemischung ca. 10 Min. ruhen.

In dieser Zeit mischst du Mehle, Salz, den restl. Zucker in einer Schüssel. In der Mitte machst du eine Kuhle.

Ist die Milch-Hefemischung 10 Min. vorgegohren, gibst du diese in die Mehlkuhle. Mit dem Knethacken des Handrührers oder deiner Küchenmaschine wird alles kurz verrührt und anschließend die weiche Butter gut unter geknetet.

Den Teig lässt du nun 1 Stunde an einem warmen Ort gehen, sich sein Volumen sollte sich bis dahin verdoppelt haben.

Den Teig gibst du aus der Schüssel auf eine bemehlte Fläche.

Einen Teil ca faustgroß trennst du ab und formst diesen zu einer Rolle. – Siehe Foto

Diese Rolle rollst du nun wie eine Schnecke auf.

Für das Stummelschwänzchen nimmst du ein weiteres kleineres Stück Teig formst dies zu einer Kugel.

Als Nächstes nimmst du wieder ein kleineres Stück Teig, welches du ebenfalls wieder zu einer Kugel formst und etwas platt drückst. Oben bis mind. zur Hälfte schneidest du diese Kugel ein, sehr gut geht dies mit einer normalen Haushaltsschere. – Siehe Foto

Jetzt kannst du das Häschen zusammen setzen.

Alle Teile drückst du nun leicht an die „Schnecke“. Für das Auge habe ich eine Rosine genommen, aber du kannst auch einen Schokotropfen nehmen.

Den Backofen heizt du jetzt auf 180° vor. Die Häschen sollen nochmals mind 20 Minuten Zeit zur Gare haben.

Zum Schluss verquirlst du ein Ei mit etwas Milch und bestreichst die Häschen (nach der Gehzeit).

Wenn du noch möchtest kann du noch etwas Hakelzucker darüber geben..

Die Backzeit beträgt je nach Backofen 15-20 Minuten.

 

Frohe Ostern !

Biskuitt glutenfrei

Dieses Biskuit Rezept nehme ich für all meine Biskuitböden. Durch das glutunfreie Mehl wird er noch luftiger.

Zutaten:

6 Eier
220 g Zucker
1 Pkch. Vanillezucker
280 g gesiebtes Mehl oder glutenfreies Mehl oder halb/halb Mehl/Stärke
2 TL Backpulver

Zubereitung:

Wenn du eine gute Küchenmaschine besitzt musst du die Eier für diesen  Teig nicht trennen. Bei einem Handrührer solltest du vorab die Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen und zum Schluss unterheben.

Die Eier gibst du ungetrennt mit dem Zucker und dem Vanillezucker (kein Vanillin) in die Schüssel deiner Küchenmaschine.  Mit den Schneebesen verrührst du die beiden Zutaten für ca 1 Minute erst langsam und dann immer schneller bis zur Höhchstufe.

Das Ganze lässt du jetzt ca. 20 Minuten aufschlagen – so kommt viel Luft in die Masse und der Teig wird sehr locker und fluffig.

In der Zeit, in der der Teig gerührt wird, legst du den Boden einer Springform (26 cm)  mit Backpapier aus. Ebenso kannst du schonmal deinen Backofen auf 180° vorheizen lassen.

Nach 20 Minuten ist die Eimasse weißschaumig aufgeschlagen. Nun rührst du langsam  das Mehl esslöffelweise hinzu. Warte immer bis das Mehl verrührt ist, bevor du den nächsten Esslöffel hinzugibst.

Wenn du die ganze Mehlmenge untergerührt hast, gibst du den Teig möglichst rasch in die Form.

Jetzt musst du ihn nur noch für 20-30 Minuten backen lassen. Nach dem Backen lässt du ihn im Backofen erkalten, evtl bei leicht geöffneter Tür. So fällt dir der Biskuitkuchen nicht zusammen.

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Marzipan-Nuss-Kuchen

Dieser Marzipan-Nuss-Kuchen ist in der Herstellung zwar etwas aufwendig, aber dafür wirst du beim Verzehr belohnt – garantiert

Zutaten:

200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 TL Backkakao
1 TL Zimt
200 g gemahlene Hasselnüsse
150 g Marzipanrohmasse
5 EL Amaretto oder Orangensaft
150 g weiche Butter
180 g Zucker evtl brauner feingemahlener falls vorhanden
5 kleine Eier
etwas Milch
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Eier trennen. Eigelb mit 180 g Zucker weißschaumig schlagen. Die weiche Butter stückchenweise hinzugeben.

Marzipan kleinreiben und mit dem Amaretto gut vermengen, so dass es eine cremige Konsistenz aufweißt. Diese Marzipanmasse zu der Eimasse geben und unterrühren.

Mehl, Backpulver, Haselnüsse und Backkakao in einer 2. Schüssel vermengen und Esslöffelweise zu der Ei-Marzipanmischung hinzufügen. Je nach Konsistenz des Teiges etwas Milch hinzufügen (kommt auf die Größe der Eier an).

Eiweiß zu Schnee schlagen. Zu dem Eischnee ca 20 g Zucker hinzufügen und gut verrühren. Den Eischnee vorsichtig unter den Teig heben.

Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen.

Backofen auf 180°C aufheizen und den Kuchen ca 40-60 Minuten backen.

Bitte Stäbchenprobe machen, da jeder Ofen anders bäckt.

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra