Urlaubsgenuss für zu Hause: Lahmacun

Urlaubsgenuss für zu Hause: Lahmacun

Lahmacun kennt doch eigentlich fast jeder vom Dönerladen um die Ecke. Wer schon mal in der Türkei in Urlaub war, weiß wie köstlich diese kleine Fladen selbstgemacht schmecken.

Zutaten:

Teig:
200 g Mehl – falls vorhanden Pizzamehl
100-120 ml Wasser
1/2 TL Salz
1 TL Olivenöl

Belag:
150 g Rinder- oder Lammhackfleisch
1 Tomate
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Bund Petersilie
1 EL Tomatenmark
1 EL Ajvar
1 EL Paprika edelsüß
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst mischst du alle Teigzutaten zu einen geschmeidigen Teig. Obwohl dieser Teig keine Hefe enthält lässt du ihn in Folie gewickelt ca 1 Stunde ruhen.

In dieser Zeit kannst du den Belag herstellen.

Hier beginnst du natürlich erstmal mit dem Reinigen des Gemüses. Bei den Paprikas schneidest du die inneren Kerne heraus und würfelst sie. Die Petersilie schneidest du ebenfalls klein.

Anschließend vermischst du alle Zutaten für den Belag gut miteinander. Die Masse noch abschmecken mit Salz und Pfeffer.

Von dem Teig nimmst du nun ein  Stück ab und rollst ihn zu einer Kugel. Diese wird nun flach gedrückt und evtl noch mit dem Nudelholz ausgerollt. Je nach dem wie groß du deine Lahmacun haben möchtest nimmst du mehr oder weniger Teig. Meine türkischen Fladen haben meist einen ca. Durchmesser von 12-15 cm.

Nun gibst du 1-2 El (je nach Größe deiner Fladen auch mehr) von der Hackfleischmasse auf die Fladen und verstreichst diese. Lasse einen ca 1cm breiten Rand.

Deine Lahmacun gibst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Nun werden sie im Ofen bei 200° ca 10 Minuten gebacken. Bitte schaue zwischendurch mal in deinen Backofen, da jeder Ofen anders bäckt.

 

Romanesco – lecker gerollt

Romanesco – lecker gerollt

Heute kommt das neue Rezept mal auf eine andere Art in den Blog.
Ganz nach dem Motto – Do what du see

Diese leckeren Bällchen können mit einem cremigen Tzatziki oder auch als Beilage verzehrt werden.

Frisch aus dem Backofen sollten sie dann so aussehen.

Schreibe mir doch ein Kommentar, ob dir das Gericht geschmeckt hat. Oder teile es mit deinen Freunden – als Dankeschön für mich

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Karottengemüse süßlich lecker

Karottengemüse süßlich lecker

Dieses leckere leicht süßliche Karottengemüse eignet sich besonders gut als Beilage. Kinder mögen im allgemeinen. sehr gerne Karotten und dieses Karottengemüse werden sie lieben.

Zutaten:
300 g Karotten
100 ml Gemüsebrühe oder 100 ml Wasser und 1 EL Gemüsepaste
1 EL Pflanzenöl
1 Zwiebel
2 EL fettreduzierter Frischkäse mit Kräutern
3 EL gehackte frische Petersilie
1/2 TL Zucker
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Zuerst schälst du die Karotten mit einem Sparschäler und entfernst den Stuck. Anschließend schneidest du sie in ca 0,5 cm breite Scheiben.

In einem Topf erhitzt du das Öl. Bis das Öl seine Temperatur erreicht hat, kannst du die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.

Diese gibst du in deinen Topf mit heißem Öl und lässt sie kurz andünsten. Anschließend kommen die Karotten und der Zucker hinzu. Durch den Zucker wird der eh schon süßliche Geschmack der Karotte verstärkt. Diese Mischung rührst du ab und zu um und lässt es für ca 5 Minuten andünsten.

Danach löschst du das Ganze mit der Gemüsebrühe und lässt es ca 15 Minuten köcheln bis die Karotten gar sind. Danach fügst du den Frischkäse hinzu und schmecktst das Karottengemüse mit Salz und Pfeffer ab. Kurz vor dem Servieren streust du die Petersilie darüber.

Ich würde mich freuen, wenn du mir ein Kommentar hinterlässt – als Dankeschön
oder teile es mit deinen Freunden
🙂

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

 

Köstliche Eiercreme aufs Brot

Diese super schmackhafte Eiercreme ist nicht nur für Vegetarier etwas. Dieser Brotaufstrich ist mir oftmals lieber als eine Scheibe Wurst auf dem Brot. Zumal sie auch toll für die Grillsaison als Dip geeignet ist.

Zutaten:

2 hartgekochte Eier
1/2 rote Paprika
2 Stiele Petersilie oder Schnittlauch
2 EL Creme fraiche light oder Miracle Wip
1 TL Senf
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Um diese Eiercreme herzustellen gibst du einfach alle Zutaten in deinen Mixer und pürierst die Zutaten solange, bis eine Creme entsteht.

Solltest du keinen Mixer haben dann schneide Eier, Paprika und die Petersilie in recht kleine Würfel und vermische diese mit allen weiteren Zutaten.

 

Dir hat das Rezept gefallen und/oder geschmeckt?

Dann hinterlasse doch ein Kommentar oder teile es mit deinen Freunden – als Dankeschön für mich

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

 

Bulgur Salat

Ein sehr leckerer Party-Salat. Ich bereite diesen Bulgur Salat meist am Abend zuvor zu, so schmeckt er noch intensiver.

Zutaten:

250 g Bulgur, mittelfein oder Instant
1 EL Gemüsebrühe
1 EL Tomatenmark
1/2 Liter Wasser, kochendes

1 Bund Lauchzwiebel(n)
1 Paprikaschote, gelb
1 Paprikaschote, rot
Tomaten
  oder
1 Paprika
1/2 Gurke
 Jede nach deinem Geschmack, kannst du das Gemüse varrieren.
1-2 Fetakäse
2 EL getrocknete Kräuter
1 EL Essig
20 ml Olivenöl
50 ml Wasser
1 Bund Petersilie, glatte

 

Zubereitung:

Zuerst mischst du den Bulgur mit der Gemüsebrühe in einer hitzefeste Schüssel. Das Wasser kochst du auf und gießt es über den Bulgur in die Schüssel.  Solange das Wasser noch nicht vom Bulgur aufgezogen ist, solltest du das Tomatenmark dazu geben und alles gut durchrühren. Nun wartest du bis der Bulgur die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Zwischendurch solltest du diese Mischung umrühren.
Während die Mischung auskühlt kannst du das Gemüse putzen und klein schneiden. Den Bulgur dürfte abgekühlt sein, so dass du das kleingeschnittene Gemüse unter mischen kannst.
Den Fetakäse kannst du in Stückchen bröseln, die Petersilie klein zupfen und beides unter den Bulgur   rühren.
Aus den restlichen Zutaten bereites du das Salatdressing zu.
Dies gießt du einfach über den Bulgur und rührst alles wieder gut durch.

 

 

Gemüsepaste

Diese selbstgemachte vegetarische Gemüse-Paste ist frei von chemischen Konservierungsstoffen und Glutamaten.

Sie besteht  nur aus Gemüse und Salz. Das Salz dient als natürlicher Konservierungsstoff.

Zutaten:

1,5 kg Wurzelgemüse, wie z.B. Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Lauch
200 g Meersalz
evtl Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Kresse oder
Maggikraut, welches einen ganz besonderen Geschmack verleiht.

Küchenutensilien:

Fleischwolf oder Mixer

Zubereitung:

Zuerst reinigst und schälst du das Gemüse und schneidest es in kleine Stücke.

Anschließend legst du in deinen Fleischwolf die kleinste Lochscheibe ein. Nun kannst du das Gemüse durchlaufen lassen. Falls du kein Fleischwolf besitzt, kannst du auch einen Mixer verwenden.  Hierbei solltest du nur darauf achten, dass du das Gemüse nicht pürierst.

Zu dem fertig gewolften groben Gemüsebrei mischst du das Salz mit einem großen Löffel unter.
Das Ganze lässt du jetzt ca 10 Minuten stehen. Nach dieser Wartezeit wirst du sehen, dass die Masse Flüssigkeit gezogen hat. Je nach Salzart mehr oder weniger Flüssigkeit.

Wenn die Masse stark Flüssigkeit gezogen hat, so schütte ich sie etwas ab. Bei nur wenig Saft, vermische ich diese wieder dem Gemüsebrei unter.

Nun kannst du deine sebstgemachte Gemüsepaste in saubere Twiss-Off-Gläser umfüllen. Damit die Gläser gut gefüllt sind, drückst du einfach (mit der Unterseite eines Löffels) die Masse etwas zusammen.

Jetzt kannst du die Gläser schön etikettieren. Die fertig gefüllten Gläser bewahrst du am Besten im Kühlschrank auf.

Haltbarkeit: ca 4-6 Wochen im Kühlschrank

Video zur Herstellung von Gemüsepaste vegan mit der Kenwood Cooking Chef

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra

Rote Linsen-Zucchini-Waffeln

Hast du schon mal Waffeln deftig gemacht? Eine super leckere Waffelmahlzeit für das Abendessen.

Zutaten:

200 g rote Linsen
1 Zucchini
1 TL Kardamon
Salz, Pfeffer, Paprika
1/2 Bund Petersilie
Käse z.B. 1/2 Schafskäse oder Reibekäse
50-60 g Bulgur

Zubereitung:

Weiche die Linsen über Nacht in Wasser ein.

Am nächsten Tag schütte das Wasser ab und gebe sie mit ca 150 ml Wasser in einen Topf.

Wasche die Zucchini und rasple sie mit der Hilfe einer Küchenmaschine oder einer Reibe. Anschließend gibst du die Zucchini zu den Linsen und koche beides gar. Bei mir hat es ca 20 Minuten gedauert, vergiss bitte nicht ab und zu umzurühren.

In der Zwischenzeit habe ich die Petersilie gewaschen und kleingeschnitten.

Ist die Linsen-Zucchini-Mischung gar, füge (ausser dem Bulgur) alle weiteren Zutaten hinzu.
Je nachdem wie flüssig deine Masse ist, variierst du mit der Menge des zuzuführenden Bulgurs. Lasse den Bulgur ca 10 Minuten Zeit zum aufquellen. Die Masse sollte jetzt ein fester Brei sein.

Als Nächstes richtest du dir dein Waffeleisen her. Ölst es ein und lässt es aufheizen. Danach gibst du ca 3 EL von der Masse in dein Waffeleisen zum Backen. Ich hatte mein Gerät auf Stufe 4 gestellt. Je höher du dein Eisen stellst, desto knuspriger werden deine Rote Linsen-Zucchini-Waffeln.

Dazu passt sehr gut ein Dip, ich hatte Tzatziki dazu.

Lass es dir schmecken!

Deine Alexandra